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Kommunikationsberater/in gesucht

Zur Verstärkung unseres Teams, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine Kommunikationsberater/in.


Wir bieten Ihnen:

  • Selbständiges Arbeiten, Freiraum für Entscheidungen und die Gestaltung Ihres Arbeitsumfeldes
  • Verantwortung für anspruchsvolle Aufgaben, viel Abwechslung und ein wenig Alltag – in einer guten Mischung aus Beratung, Konzeption, Redaktion und Projektmanagement
  • Gezielte Entwicklung mit dem Ziel, schnell Verantwortung als Teamleitung und im Kundenmanagement zu übernehmen
  • Möglichkeiten zur Spezialisierung entsprechend Ihrer Stärken und Neigungen
  • Zusätzliche Arbeitsfelder wie Change Management, Moderation, Training und Coaching
  • Kommunikation im internationalen Umfeld
  • Flexibilität durch Vertrauensarbeitszeit und Home Office, wenn Sie möchten
  • Selbständiges Arbeiten, teilweise in Projektteams unserer Kunden vor Ort
  • Teilnahme am Erfolgsbeteiligungsmodell des Unternehmens
  • Einen attraktiven Arbeitsplatz in einer Kommunikationsberatung mit aktuell 23 Kollegen, im Herzen Heidelbergs


Sie bringen mit:

  • Rund 1,5-4 Jahre Berufserfahrung in der Kommunikationsbranche (Agentur, Medien, Unternehmen oder Institutionen)
  • Erfahrung in der (Co-)Leitung von Kommunikationsprojekten in der internen und/oder externen Kommunikation
  • Empathiefähigkeit und eine offene, verbindliche Art, auf Menschen zuzugehen
  • unternehmerisches Denken und Beraterqualitäten
  • Sicherheit und hohe Qualität beim Entwickeln von Konzepten und Stories in Deutsch und Englisch (mindestens Level C1)


So wählen wir aus:

  • Bewerbungsschluss ist der 17. März 2017; erste Rückmeldung nach drei Arbeitstagen
  • Wenn es passen könnte: Erstgespräch über Skype oder Telefon; + 1 Tag für Assessment
  • Entscheidung innerhalb von drei Wochen nach Bewerbungsschluss


Das Arbeitsverhältnis ist unbefristet.


Wir freuen uns über Ihre Bewerbungsunterlagen inklusive Arbeitsproben und ggf. Referenzen bitte ausschließlich per E-Mail an jobs@commhaconsulting.com.

Commha Consulting GmbH & Co. KG
Frieder Pfleghar
Poststraße 48
69115 Heidelberg
T +49 6221 18779-19
www.commhaconsulting.com

Exit Communication Harmonists, enter Commha Consulting

15 Jahre – das klassische Alter für Sturm und Drang, Aufbruch und Veränderung. Und da Communication Harmonists 2017 diesen markanten Geburtstag feiert, passt es doch gut, dass wir uns im kommenden Jahr zu neuen Ufern aufmachen.

In den vergangenen Jahren hat sich unser Portfolio konstant weiterentwickelt. Die Genregrenzen klassischer Kommunikation und PR haben wir dabei vergnügt ignoriert und ungeniert überschritten. Die Vielfalt unseres Angebots ist so immer weiter gewachsen: Ab 2017 spielt unsere Expertise im Kerngeschäft Kommunikation daher mit den zwei neuen Geschäftsfeldern Change und Collaboration zusammen. Inhaltlich sind sie oft auf das Engste miteinander verknüpft: Ohne wirksame Kommunikation kein Change, ohne Zusammenarbeit kein gelungenes Change-Projekt und ohne funktionierende Kommunikation keine produktive und effiziente Zusammenarbeit.

Ab 1. Januar 2017 heißt es deshalb „Exit Communication Harmonists, enter Commha Consulting“! Sie werden dabei nichts von dem vermissen, was Sie an uns schätzen: Management-Team und Kollegen bleiben dieselben – und Sie erreichen uns wie gewohnt. Mehr zum neuen Portfolio finden Sie dann auf unserer neuen Homepage unter www.commhaconsulting.com. Viel Vergnügen!

We proudly present… Commha on tour 2016

Der neue Film „Commha on tour – Betriebsausflug 2016“ ist da. In den Hauptrollen sehen Sie die Agenturmitarbeiter und Partner. Die beste Nebenrolle nimmt Chief Security Officer Aico ein. Was wir auf unserem diesjährigen Betriebsausflug erlebt haben? Nehmen Sie sich vier Minuten Zeit und sehen Sie selbst!

 

 

Was Überraschungseier und gute Betriebsausflüge gemeinsam haben!

Zwei Tage Luxemburg und zurück

Wer kennt nicht den Werbespot für Kinderüberraschung? Darin möchte ein kleiner Junge gleich dreierlei – nämlich Spannung, Spiel und Schokolade. Ähnlich hoch sind die Ansprüche der KollegInnen, wenn es um den jährlichen Betriebsausflug geht. Dann heißt es, viele Wünsche unter einen Hut zu bringen. Das ist bei 23 gar nicht so einfach. Dass es trotzdem geht, zeigte unser Kurztrip in ein kleines Land im Herzen Europas.

Wohin soll‘s denn gehen? Nachdem die Geschäftsleitung ihr „Go“ für einen zweitägigen Ausflug gegeben hatte, rauchten bei Commha nicht lange die Köpfe. Rasch machten alle Kollegen Vorschläge – Spaß und Spannung inklusive. Danach ging es – Doodle sei Dank – gleich zügig ans Abstimmen. Und siehe da: von den vielen verlockenden Alternativen machte Luxemburg das Rennen. Ob’s auch daran lag, dass zwei CommaHa-Kollegen ihr Heimatland seit Jahren in den höchsten Tönen anpreisen? Vielleicht. Viel entscheidender war: Sie hatten nicht zu viel versprochen.

Auf ins Großherzogtum!

Nach Luxemburg ging’s mit dem gecharterten Bus. Sterbenslangweilig? Keineswegs! Vor allem neuere Kolleginnen und Kollegen nutzten die Gelegenheit, sich näher kennenzulernen. Wer macht morgens nach dem Aufstehen sein Bett? Wer hörte als Teenager die Kelly Family? Besonders spannend war das für mich als Praktikant: So wurden mir die Leute, mit denen ich knapp zwei Monate zusammenarbeitete, gleich noch sympathischer.

In Luxemburg Stadt angekommen, begaben wir uns mit Stadtführerin Elke auf Zeitreise. Jetzt wissen wir etwa: Alle öffentlichen Plätze haben eine offizielle und inoffizielle Bezeichnung – auf Französisch und in der Landessprache „Lëtzebuergesch“. Und für schlappe 30 Millionen hat sich Luxemburg eine Brücke geliehen, damit der städtische Verkehr trotz Bauarbeiten am Pont Adolphe, einem Wahrzeichen Luxemburgs, nicht stockt. Beim Besuch der Bock-Kasematten erfuhren wir alles über das unterirdische Verteidigungssystem der ehemaligen Festung.

Weiter ging’s mit Sightseeing: Beim Stadtbummel oder einem Besuch des Großherzoglichen Palasts erkundeten wir die Stadt auf eigene Faust. An Tag zwei wanderten wir zum Kloster Fünfbrunnen im hügeligen Norden. Traurige Berühmtheit erlangte es während der NS-Zeit als Sammellager für die Deportation jüdischer Luxemburger. Heute dient es als Rückzugsort zum Energietanken und Fasten. Zum Abschluss folgte ein kultureller Leckerbissen: die weltberühmte Fotoausstellung „The Family of Man“ im Städtchen Clervaux.

Kultur-Hunger

Apropos Leckerbissen: Beim gemeinsamen Abendessen in der hauptstädtischen Brasserie du Cercle wurden uns Luxemburger Spezialitäten aufgetischt, darunter der Klassiker „Ham, Fritten an Zalot“ (Schinken, Pommes und Salat). Alles vorzüglich und durchaus sättigend. Für ihre Kalorienarmut ist die luxemburgische Küche nämlich nicht bekannt!

Klingt gut? War’s auch. Langweilig dürfte es bis zum nächsten Ausflug nicht werden. Denn bei Commha ist das ganze Jahr was los, dank gemeinsamen Mittagessen, BASF-Firmencup, Filmabenden und Geburtstagsfeiern. Da bleiben fast keine Wünsche offen.

Keep Calm and Carry Cartons

Ein Büroumzug wirft manches über den Haufen – und sorgt für frischen Wind in der Agentur

Umziehen ist super. Eigentlich ist es genau wie Frühjahrsputz: Alles Unnötige kommt weg – endlich Reinemachen! Allerdings läuft alles etwas anders, wenn man nicht aus einem kleinen, gemütlichen WG-Zimmer mit Bett, Schreibtisch und Billy-Regal in ein anderes umzieht, sondern die Büros wechselt. So auch bei unserem agenturinternen Umzug vor einigen Wochen.

Der war definitiv eine andere Hausnummer als mein Wohnungswechsel von Darmstadt nach Heidelberg: Der Arbeitsalltag wurde trotz sorgfältiger Planung immer mal wieder beeinträchtigt, man versuchte mit Ambient-Musik den Bohrlärm auszublenden, Büromaterialien gingen in Umzugskartons verloren und das Wort „Übergangslösung“ war allgegenwärtig. Und das, obwohl wir nur 250 Meter die Straße runter gen Westen gezogen sind. Mit Kartons im Arm oder auf einem Fahrradsattel balancierend. Als der letzte Tag im alten Büro anbrach, übte sich die allgemeine Freude zunächst in Zurückhaltung. Ein Anfang ist eben immer auch ein Abschied. Mit den zurückgelassenen Räumlichkeiten verbanden etliche Kollegen schöne Erinnerungen. Geburtstage und andere Umtrünke feierte die versammelte Mannschaft hier gerne.

Unternehmenskommunikation 2.0

Dafür ist in unserem neuen Quartier vieles besser. Neuer. Komfortabler. Digital eben. Die Festnetztelefone wurden abgeschafft und durch Voice-over-IP-Lösungen mit modernen Headsets ersetzt; die Internetverbindung ist nochmal um einiges schneller geworden. Weg von einer starren Sitzordnung zu einem Shared-Desk-Konzept mit freier Platzwahl. Weg von Mittagessen im Konferenzraum zu einem Gemeinschaftsraum mit großzügiger Küchenzeile, einladendem Esstisch und einem Präsentationsschirm, der sich sogar als Fernseher nutzen lässt. Nach getaner Tat haben fußballbegeisterte Kollegen gerade so zusammen beispielsweise die EM-Spiele verfolgt. Auch die Aussicht ist für einige von uns deutlich bunter geworden: Im gegenüberliegenden Park genießen viele Menschen bei schönem Wetter die Natur – und wir schließen uns in der Mittagspause gerne an. Der Commha-Arbeitsalltag wird also nicht nur durch Technik verschönert.

 
Wie Goethe schon zu sagen pflegte:

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an – und handelt.“ Ich habe während der Umzugswoche sehr gerne mitgeholfen und einige Male selbst angepackt. Dabei gefiel mir die hemdsärmelige Art von Commha, konkrete Lösungen selbst umzusetzen. Diese zeigte sich nicht nur beim Umzug, sondern auch in unserer täglichen Arbeit – und hat mich unter anderem dazu motiviert, hier als Volontär anzufangen.

Nach der Messe ist vor der Messe

Über einen Job mit Suchtfaktor

An was denken Journalisten und PRler bei einem mehrtägigen Messeeinsatz zuerst? Mir kommen sofort schmerzende Füße, brennende Augen und der trockene Hals in den Sinn. Von den organisatorischen Herausforderungen ganz zu schweigen.

Nehmen wir mal die diesjährige Hannover Messe als Beispiel: US-Präsident Barack Obama sollte an Tag eins gemeinsam mit Kanzlerin Merkel durch einige Hallen schreiten. So weit, so gut. Nur wusste niemand, um welche Hallen es sich handeln würde. Noch weniger war man in einem der Planung angemessenen Zeitrahmen vor der Anreise darüber informiert worden, wie die Sicherheitsbedingungen – und damit auch die Einschränkung der Bewegungsfreiheit Normalsterblicher – sich auf den Messebesuch oder den eigenen Job vor Ort auswirken würden.

Es kam also, wie es kommen musste. Der Großteil der Medienvertreter stand sich entweder stundenlang die Beine in den Bauch oder handelte sich beim Irrweg von Absperrung zu Absperrung auf dem riesigen Messegelände bereits die ersten Blasen ein. Gleiches galt übrigens auch für die Aussteller und die am Stand eingeteilten PRler. Wer sich in weiser Voraussicht bereits die Premiumzeiten am ersten Messetag für seine Pressekonferenz oder sein Medienevent gesichert hatte, musste bis zur letzten Sekunde bangen, ob die angemeldeten Teilnehmer den Weg zur Veranstaltung überhaupt finden würden.

Der Rest der Messe verlief dann in den gewohnten Bahnen: Ein Termin jagte den nächsten und am Ende des Tages träumten viele von den tausend Gesichtern, an die man sich erinnern sollte, aber nicht immer kann. Davor, dazwischen und danach besteht die Arbeit rund um eine Fachmesse vor allem aus einem: guter Organisation. Wir PRler können unseren Teil dazu beitragen, den Messebesuch der Medienvertreter so erträglich und ergiebig wie möglich zu gestalten, indem wir

  • Termine festzurren und durch klare Angaben zu Zeit und Ort planbar machen,
  • pünktlich am vereinbarten Treffpunkt auf den Besucher warten – und genügend Puffer einplanen, falls dieser sich in dem Wirrwarr der Hallen verirrt,
  • Themen abstecken und zur Verfügung stehende Zeiten abfragen, denn nicht jeder interessiert sich für die gleichen Dinge; viele Journalisten haben Anschlusstermine,
  • Presse-Sticks zur Verfügung stellen, Visitenkarte dazu, fertig ist das Infopaket,
  • die wichtigsten Fakten in einer kompakten Storyline kommunizieren – nur so ist der Kunde beim Journalisten auch später noch präsent.

Und last but not least: Sofern auf dem Stand verfügbar, den Medienkollegen auch mal Kaffee, Wasser oder einen Happen zu essen anbieten. Mit vollem Magen macht jedes Gespräch mehr Spaß. Und den gibt es – trotz aller Strapazen – auf der Messe allemal! Inklusive eines gewissen Suchtfaktors. So heißt es auch diesmal wieder: „Nach der Messe ist vor der Messe…“ Wir werden es (fast) alle wieder tun. Weil es unser Job ist. Weil wir am Ende wissen, was wir geleistet haben. Weil jede Messe spannende neue Themen und Kontakte bringt. Und weil wir gar nicht anders können…

Commha kommt an

14. Mai 2016, SRH Dämmer Marathon in Mannheim, die Spannung steigt: Unsere Kollegen Barbara Hott, Fabian Herold, Mark P. Haverkamp und Thorsten Diehl waren nicht nur als Commha-Team mit von der Partie, sondern haben mit einer beachtlichen Laufzeit von 03:31:47 h den 73. Platz von 448 Teams belegt – Feierlaune in der Agentur war somit vorprogrammiert.

Nach einigen Minuten Verzögerung ging es nach 19 Uhr schließlich los: Unser erster Läufer Fabian startete mit rund 13.000 weiteren Teilnehmern am Mannheimer Wasserturm. Begleitet und angefeuert von Tausenden Zuschauern erreichte Fabian über die Stimmungshochburg Seckenheim den Campingplatz in Neuostheim, wo ihn unsere Kollegin Barbara ablöste. Weiter ging es in Richtung Mannheimer Quadrate. Dort wartete bereits Thorsten an der Spitalkirche auf seinen Laufeinsatz. Nach mehreren Kilometern bis in die Nacht hinein löste Mark ihn in Ludwigshafen am Süd-West-Stadion ab, um den Marathon schließlich wieder am Mannheimer Wasserturm zu beenden.

Was wäre aber ein Zieleinlauf ohne das Team? Auf jeden Fall nicht Commha-konform. So passten also die ersten drei Kollegen den letzten Läufer kurz vor dem Ziel ab, um in traditioneller Commha-Manier gemeinsam als Team durch die Zielgerade zu laufen.

Vielen Dank an unsere tollen Läufer – ihr habt Commha alle Ehre gemacht!

Im Sinne des „Duke“: Musik statt Powerpoint-Karaoke

Warum Musik die ultimative Vision für gelingende Kommunikation ist

„Music is a world within itself with a language we all understand“, singt Stevie Wonder in seinem Klassiker „Sir Duke„, einer Homage an den Jazzmusiker Duke Ellington. Eine Hippieschnulze? Dagegen sprechen nicht nur die atemberaubenden und schnulzeninkompatiblen Bläsersätze des Songs selbst. Mittlerweile lässt sich wissenschaftlich belegen, dass die Soullegende recht hat – und nicht nur gut von einem älteren Kollegen abgeschrieben hat: Schon Franz Liszt hatte Musik als „universale Sprache der Menschheit“ bezeichnet. Ein internationales Forscherteam konnte nun belegen, dass Menschen verschiedenster Kulturkreise im Grunde dieselben emotionalen Reaktionen auf bestimmte Musikstücke zeigen, selbst wenn sie nie zuvor mit derartiger Musik in Kontakt kamen.

Da kann man als Kommunikationsberater schon etwas neidisch werden. Sind wir doch täglich auf einer ständig wachsenden Vielfalt von Kanälen zwischen unterschiedlichen Kulturen unterwegs, um Informationen, Haltungen und eben Emotionen zu vermitteln, die Menschen bewegen sollen. Gut, es dürfte schwierig sein, die Details komplexer Technologien als A cappella-Chor zu transportieren. Auch Quartalszahlen lassen sich nicht ohne weiteres für ein Streichquartett arrangieren. Aber was den Kern einer Geschichte, ihre emotionale Wucht und die Fähigkeit zu mobilisieren betrifft, sieht es anders aus. Wie oft mühen sich Führungskräfte ab, ihre Teams emotional auf die Herausforderungen schwieriger Veränderungsprozesse einzustimmen? Und wie oft bleibt es bei einem mehr oder weniger dynamisch präsentierten Slide-Deck mit Tortengrafiken, bei denen den Zielgruppen Hören, Sehen und leider auch Denken vergeht? Die Spottbezeichnung „Power-Point-Karaoke“ bringt es auf den Punkt: von der kommunikativen (und transformativen) Kraft von Musik ist die Kommunikation von Unternehmen und Organisationen intern wie extern oft himmelweit entfernt. Reden wir erst gar nicht von Emotion…

Dabei geht es auch anders: In seinem Kampf gegen Rassismus und die problematischen Waffengesetze Amerikas hat US-Präsident Barack Obama im öffentlichen Verständnis weniger mit den (unverzichtbaren!) Gesetzesinitiativen bewegt, als mit einem Lied, ohne jede Instrumentalbegleitung vorgetragen bei einer Trauerfeier für die Opfer einer barbarischen Tat. In jeder Hinsicht bewegend und sicher ein Meilenstein in diesem gesellschaftlichen Diskurs.

Und wie sieht es bei uns aus? Wir werden immer wieder gefragt, warum wir uns als B2B-Kommunikationsberatung mit oft sehr technischen Themen einen Namen wie Communication Harmonists gegeben haben. Handelt es sich dabei doch um ein Wortspiel, das die Assoziation mit Musik augenfällig herbeiführt. Natürlich spielte genau das bei der Namensgebung eine Rolle, und es lassen sich viele witzige (und zutreffende) Parallelen zwischen einem Gesangsensemble und einem Agenturteam ziehen. Es kann aber auch heißen: Mit allen Mitteln der Kommunikation – Text, Bild, Ton, personal und medial – Sachverhalte und Strategien zu einem stimmigen und verständlichen Sinnzusammenhang zu bündeln. Einen Kontext schaffen, der eben nicht nur informiert, sondern auch bewegt – fast so universal wie Musik. Das muss das Ideal sein. Und deshalb ist Musik die geeignete Messlatte.

Einmal Flensburg, nur Hinfahrt

5 Jahre, 5 Monate: Ein Rückblick aus der Innensicht

„And now, the end is near, I have to face the final curtain…“ – der Klassiker „I did it my way“ von Frank Sinatra ist ein Lied, das ich eigentlich für meine Beerdigung vorgesehen hatte. Ja. Es gibt eine Playlist. Außer Sinatra enthält sie momentan Meat Loaf, Flogging Molly und dann noch „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Immerhin ist es eine Beerdigung.

Doch gerade der Song von Sinatra geht mir seit einigen Tagen immer wieder durch den Kopf. Nicht, weil ich bald das Zeitliche segne, zumindest hoffe ich das schwer. Nein – aber ich habe gekündigt. Fristgerecht, mündlich, schriftlich. Und nun ist es fix. Und wie das so ist: Am Ende ging es unglaublich schnell, innerhalb einer Woche war alles klar. Und etwas mehr als fünf Jahre bei den Communication Harmonists gehen mit dem März zu Ende.

Menschlich seriös

Commha ist eine tolle Agentur. Zum einen, weil das Zwischenmenschliche passt. Jede(r) Neue(r) bekommt zwei Mentor_innen an die Seite, auf die man bei Gesprächsbedarf zukommen kann – und für die Kolleg_innen gehört es zum guten Ton, niemanden in der Mittagspause alleine am Tisch sitzen zu lassen (ab hier stelle ich die gender-achtsame Sprache ein und meine mit den männlichen Bezeichnungen auch alle weiblichen Personen mit).

Doch außer dem guten Ton herrscht bei Commha noch etwas anderes vor: Echtes Interesse an der einzelnen Person. Daran, wie es einem geht. Wie man sich entwickeln will. Und was man dafür braucht. Von Seiten der Kollegen, aber auch von Seiten der Chefs. Ob externe Fortbildung oder interner Know-how-Transfer unter den Kollegen, lernen kann man bei Commha viel – auf vielen Wegen. Ich nehme aus den letzten Jahren auf jeden Fall einiges dankbar mit (auch wenn ich nach Meinung Einzelner wohl weiterhin an meiner „Klarheit“ werde arbeiten müssen

Commha übernimmt PR für ARKU

Schwerpunkt auf interner und externer Kommunikation

Communication Harmonists unterstützt seit 2015 die ARKU Maschinenbau GmbH aus Baden-Baden in der internen und externen Kommunikation. 2016 wird das Aufgabenspektrum der PR-Berater nochmals deutlich erweitert. Das 1928 gegründete Maschinenbauunternehmen mit Hauptsitz in Baden-Baden ist Technologieführer bei Anlagen für das Richten (Ebnen) und Entgraten (Abschleifen und Verrunden) von Blechzuschnitten für unterschiedliche Industriezweige. Mit zwei ISO-zertifizierten Tochterunternehmen in Kunshan (China) und Cincinnati (USA) sowie rund 200 Mitarbeitern deckt der Maschinenbauer Märkte in rund 30 Ländern ab. Der Kundenstamm umfasst verschiedene Unternehmen der stahlverarbeitenden Industrie, darunter Automobil- und Anlagenhersteller sowie Laser-Job-Shops.