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Sechs Wochen nach der PR Summer School

Was über die „Ferien“ bei uns hängen geblieben ist!

Wahnsinn, die letzten 6 Wochen sind wie im Nu verflogen! Die warmen Sommertage gehen in milderes Herbstwetter über. Die Urlaubserinnerungen verblassen und die Gedanken kreisen um den stressigen Messeherbst.

Quelle: Google
Quelle: Tim Reckmann, CC BY 2.0

Es ist fast wie damals zu Schulzeiten: nach der langen Pause beginnt der routinierte Alltagstrott von Neuem. Man muss sich dran erinnern, was vor den Ferien im Unterricht behandelt wurde und hier wieder anknüpfen.

Seit unserer Teilnahme an der PR Summer School in Berlin sind sechs Wochen vergangen. Genug Zeit also, die Impulse und Impressionen wirken zu lassen und zu eruieren, was wir in unserer Arbeit aktiv umsetzen können.

#stayvisible – Modul I: Externe Kommunikation

Authentisches Storytelling ist im digitalen Zeitalter so wichtig wie nie zuvor – auch vor der Kamera. Im Videotraining haben wir Tipps und Tricks an die Hand bekommen, wie man beim Dreh einen kühlen Kopf bewahrt, trotz Lampenfieber souverän rüberkommt und sich kleine Macken ganz einfach zu eigen machen kann. Unsere Kunden können sich schon mal auf unsere Media Trainings freuen: heute Messevideo, morgen Hollywood.

#staytransparent – Modul II: Interne Kommunikation

Bei der internen Kommunikation gilt es, die Mitarbeitenden zu MarkenbotschafterInnen in eigener Sache zu machen. Ganz groß im Kommen: firmeneigene Podcasts. Gehört wird überall – auf dem Weg zur Arbeit oder beim Joggen nach dem Feierabend. Über 70% der unter 50-Jährigen schalten regelmäßig ein. Ein Firmen-Podcast erreicht somit den Großteil der MitarbeiterInnen und informiert „ganz nebenbei“ über aktuelle Firmennews, spannende Forschungsprojekte und Branchentrends. Ein großes Plus: die niedrige Hemmschwelle lädt zum Mitreden ein. Vielleicht gibt’s bald auch schon bei unseren Kunden was auf die Ohren!

#staywired – Modul III: Online Kommunikation

Wir befinden uns in einem Jahrzehnt des “Content-Schocks”: Jeden Tag werden über 2,5 Trillionen Bytes an Content produziert – da fällt es schwer, glaubwürdige von unglaubwürdigen Inhalten zu unterscheiden. Technologietrends wie KI sind in diesem Zusammenhang Fluch und Segen zugleich. Einerseits können KI-Tools auf der Basis von einem einzelnen Satz heute bereits ganze Absätze formulieren, es lassen sich aber auch leicht Deep Fakes erstellen. Insgesamt geht die PR mit dem Thema noch „schlafwandlerisch“ um. Es ist Zeit, dass wir uns mit KI in der PR und ihren Auswirkungen kritisch auseinandersetzen, um für die Kommunikation von morgen gerüstet zu sein.

Eines ist klar, wir haben sehr coole Impulse mitgenommen, viel Neues gelernt, spannende Ideen diskutiert und inspirierende Menschen kennengelernt. Wir freuen uns nun sehr darauf, das Gelernte umzusetzen und blicken einem aufregenden „Schuljahr“ entgegen.